Pelléas et Mélisande

Pelléas et Mélisande
Sonntag | 14. Juli 2019 | 19:30 Uhr


Pelléas et Mélisande
von Claude Debussy

In einem düsteren Wald trifft Golaud, der Enkel des Königs von Allemonde, auf die mysteriöse Mélisande, nimmt sie mit in seine Heimat und macht sie zu seiner Frau. Doch als sein Bruder Pelléas die geheimnisvolle Schönheit kennenlernt und sich beide ineinander verlieben, nimmt das Schicksal seinen unheilvollen Lauf. Claude Debussys Vertonung des symbolistischen Theatertextes von Maurice Maeterlinck ist seine einzige vollendete Oper. Die von ihm geschaffene Klangwelt steht ganz im Dienst der märchenhaften Ereignisse und der vom Schicksal getriebenen Figuren. Regisseur Barrie Kosky, der Intendant der Komischen Oper Berlin, landete mit seiner Interpretation von Debussys Meisterwerk einen Inszenierungscoup, der nach Aufführungen in Berlin nun am NTM mit Mannheimer Ensemblemitgliedern neu einstudiert wird. Kosky übersetzt die Oper in ein psychologisch tiefenscharfes Kammerstück, das die erschütternde Zeitlosigkeit einer tragischen Beziehungskonstellation offenlegt.

Eine Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin

Musikalische Leitung: Alexander Soddy
Regie: Barrie Kosky
Bühne & Licht: Klaus Grünberg
Co-Bühnenbildnerin: Anne Kuhn
Kostüm: Dinah Ehm
Dramaturgie: Johanna Wall / Julia Warnemünde

Pelléas : Raymond Ayers (Gast)
Mélisande: Astrid Kessler
Golaud: Joachim Goltz
Arkel: Patrick Zielke
Genevieve: Marie-Belle Sandis
Le medecin: Ilya Lapich


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